Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Klinkerfassade eines Altbaus, wie sie für unsanierte Bestandshäuser geeignet ist

Beste Wärmepumpe für Altbau: Testsieger und Alternativen im Vergleich 2025

September 02, 2026
Außeneinheit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe an der Klinkerfassade eines Altbaus, wie sie für unsanierte Bestandshäuser geeignet ist
Wärmepumpe im Altbau

Beste Wärmepumpe für Altbau: Testsieger und Alternativen im Vergleich 2025

SANWE-WEIHERNote 2,0 und 70 Grad Vorlauf: Der Testsieger Vitocal 250-A heizt auch den unsanierten Altbau.
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Für die meisten Altbauten ist eine hochtemperaturfähige Luft-Wasser-Wärmepumpe mit natürlichem Kältemittel R290 die beste Wahl. Testsieger bei Stiftung Warentest (10/2025) ist die Viessmann Vitocal 250-A mit der Note 2,0. Alternativen sind die Vaillant aroTHERM plus und die Alpha Innotec Hybrox 11, die bis zu 78 Grad Vorlauf liefert.

01Die beste Wärmepumpe für den Altbau auf einen Blick

Zwei Straßen hinter der Prenzlauer Marienkirche steht ein Klinkerhaus von 1912, 138 Quadratmeter Wohnfläche, Heizkörper aus den Siebzigerjahren und ein Gasverbrauch von zuletzt 24.000 Kilowattstunden im Jahr. Genau zu diesem Haustyp bekommen wir jede Woche Anfragen. Die Antwort auf die Frage nach der besten Wärmepumpe fällt dort anders aus als im Neubau, aber sie fällt eindeutig aus.

Für die meisten unsanierten oder teilsanierten Altbauten ist eine hochtemperaturfähige Luft-Wasser-Wärmepumpe mit dem natürlichen Kältemittel R290 die beste Wahl. Sie erreicht 70 bis 75 Grad Vorlauf, arbeitet mit den vorhandenen Heizkörpern und braucht keine Erdarbeiten. Testsieger bei Stiftung Warentest (Heft 10/2025) ist die Viessmann Vitocal 250-A mit der Note 2,0. Starke Alternativen sind die Vaillant aroTHERM plus mit 75 Grad und die Alpha Innotec Hybrox 11, die bis zu 78 Grad liefert.

Welche davon in Ihr Haus passt, hängt von der Heizlast und vom Zustand Ihrer Heizflächen ab. Beides lässt sich messen und rechnen, nicht raten. Genau das machen wir auf dieser Seite Schritt für Schritt.

02Luft, Sole oder Hochtemperatur: welches System passt in den Altbau?

Im Bestand setzen wir fast ausschließlich Luft-Wasser-Wärmepumpen ein, und dafür gibt es handfeste Gründe. Das Gerät holt die Wärme aus der Außenluft, braucht weder Bohrung noch Brunnen und lässt sich auch auf kleinen Grundstücken aufstellen. Die Kosten bleiben überschaubar, die Genehmigung ist in den meisten Fällen eine Formsache. Für Sie als Altbau-Besitzer bedeutet das einen kurzen Eingriff und keinen aufgewühlten Garten.

Die Sole-Wasser-Wärmepumpe zapft das Erdreich über eine Tiefenbohrung an. Sie erreicht Jahresarbeitszahlen von 3,8 bis 4,5 und arbeitet auch bei minus 14 Grad souverän, weil die Erdwärme in 80 Metern Tiefe konstant bleibt. Der Haken liegt im Preis. Die Bohrung schlägt je nach Boden und Tiefe mit 6.000 bis 12.000 Euro zu Buche, und das Landesamt für Bergbau muss mitspielen.

Grundwasser-Anlagen liefern die höchsten Jahresarbeitszahlen überhaupt, teilweise über 5,0. Dafür brauchen sie zwei Brunnen und eine wasserrechtliche Genehmigung. In der Praxis scheitert das häufiger am Aufwand als an der Technik.

Hochtemperatur-Modelle sind keine eigene Bauart, sondern die altbautaugliche Variante der Luft-Wasser-Wärmepumpe. Mit dem Kältemittel R290 erreichen sie 70 bis 78 Grad Vorlauf und kommen deshalb mit Heizkörpern zurecht, die einmal für 75 oder 90 Grad ausgelegt waren. Die Tabelle stellt die Systeme gegenüber.

SystemMax. VorlaufJAZ im Altbau-BestandKosten inkl. Einbau
Luft-Wasser Standard65 °C2,8 bis 3,418.000 bis 30.000 €
Luft-Wasser Hochtemperatur (R290)78 °C3,0 bis 4,022.000 bis 35.000 €
Sole-Wasser mit Erdsonde65 °C3,8 bis 4,528.000 bis 45.000 €
Grundwasser65 °C4,0 bis 5,030.000 bis 50.000 €

Quelle: Bundesverband Wärmepumpe und Herstellerangaben, Stand Oktober 2025.

03Testsieger und Alternativen: die starken Modelle 2025 und 2026

Stiftung Warentest hat im Oktober 2025 Wärmepumpen geprüft, und das Ergebnis ist für Altbau-Besitzer erfreulich, denn der Testsieger kommt mit klassischen Heizkörpern zurecht. Die Viessmann Vitocal 250-A erreichte die Gesamtnote 2,0. Sie arbeitet mit R290, liefert bis zu 70 Grad Vorlauf und gibt es in Leistungsgrößen von etwa 4 bis 13 Kilowatt. Damit deckt sie die Spanne von der Doppelhaushälfte bis zum großen unsanierten Vierseitenhof ab.

Die Vaillant aroTHERM plus ist der leiseste ernsthafte Konkurrent. Ihr maximaler Vorlauf liegt bei 75 Grad, das Kältemittel ist ebenfalls R290, und Vaillant gibt die Schallleistung je nach Größe mit Werten ab 54 Dezibel an. Auf dem engen Altstadt-Grundstück, wo die Außeneinheit drei Meter vom Schlafzimmerfenster des Nachbarn steht, ist das ein echter Vorteil.

Wer ein unsaniertes Haus mit hohen Temperaturen heizen muss, schaut auf die Alpha Innotec Hybrox 11. Sie erreicht bis zu 78 Grad Vorlauf, einen Wert, den sonst kaum ein Gerät dieser Bauart schafft. Der Preis liegt über dem der Vitocal, und die Effizienz fällt bei diesen Temperaturen spürbar ab. Sie ist die Lösung für den Fall, dass eine Sanierung der Gebäudehülle nicht infrage kommt.

Ein Blick aufs Kältemittel lohnt sich für die Lebensdauer Ihrer Entscheidung. R290 ist Propan, ein natürliches Kältemittel mit einem Treibhauspotenzial von 3. Das synthetische R32 liegt bei 675. Nach dem aktuellen Stand der Förderrichtlinien verlieren Geräte mit R32 ab 2028 die Förderfähigkeit. Wer heute kauft, fährt mit R290 auf der sicheren Seite.

Den kompletten Test mit allen Noten finden Sie bei Stiftung Warentest.

Passt eine Wärmepumpe in Ihren Altbau?

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04Warum die Vorlauftemperatur im Altbau über alles entscheidet

Ob eine Wärmepumpe im Altbau sparsam läuft, entscheidet eine einzige Zahl, die Vorlauftemperatur. Der Bundesverband Wärmepumpe nennt als Faustregel rund 2,5 Prozent Stromersparnis pro Grad Absenkung. Zwischen 60 und 50 Grad Vorlauf liegen damit etwa 25 Prozent Verbrauchsunterschied, auf zwanzig Jahre gerechnet mehrere tausend Euro.

Für effizientes Arbeiten sollten Ihre Heizkörper mit maximal 55 Grad auskommen. Das prüfen Sie mit einem Wintertest. Stellen Sie die bestehende Heizung an einem kalten Tag auf 55 Grad Vorlauf und schauen Sie, was passiert. Bleiben alle Räume warm, ist der Weg frei. Bleiben zwei oder drei Zimmer kühl, tauschen Sie genau dort die Heizkörper. Ein Typ-33-Heizkörper mit doppelter Konvektorfläche bringt bei gleicher Baugröße fast die doppelte Leistung, kostet 150 bis 400 Euro plus Montage und senkt die nötige Temperatur um 5 bis 10 Grad.

Der zweite Hebel ist der hydraulische Abgleich. Er verteilt das Heizwasser so, dass jeder Heizkörper genau die Menge bekommt, die sein Raum braucht, und für die Förderung ist er ohnehin Pflichtnachweis. In vielen Bestandshäusern empfehlen wir dazu einen Pufferspeicher von 100 bis 200 Litern, der die Laufzeiten des Verdichters verlängert und inklusive Einbau 800 bis 1.500 Euro kostet.

Die ehrliche Grenze gibt es auch. Braucht Ihr Haus dauerhaft mehr als 75 Grad und lässt sich die Hülle nicht sanieren, etwa wegen Denkmalschutz, ist die Wärmepumpe der falsche Weg. Dann rechnen wir mit Ihnen eine Hybridlösung durch.

05Heizlast berechnen statt raten

Die größte Gefahr bei einem Altbau-Projekt ist eine zu groß dimensionierte Wärmepumpe. Sie schaltet im Teillastbetrieb ständig ein und aus, verschleißt schneller und verbraucht mehr Strom als nötig. Der Fachbegriff dafür ist Takten, und er ist der häufigste Grund, warum Anlagen im Bestand ihre versprochenen Jahresarbeitszahlen nicht erreichen.

Für die erste Einschätzung genügt der Gasverbrauch der letzten Jahre. Geteilt durch die Volllaststunden, im Brandenburger Bestand 2.000 bis 2.200 Stunden, ergibt er die nötige Leistung in Kilowatt. Liegt Ihr Jahresverbrauch bei 24.000 Kilowattstunden, landen Sie bei rund 11 Kilowatt. Sanieren Sie vorher die oberste Geschossdecke und tauschen kritische Heizkörper, sinkt der Wert deutlich, wie das Rechenbeispiel unten zeigt.

Verbindlich wird es mit der raumweisen Heizlastberechnung nach DIN EN 12831. Für ein Einfamilienhaus dauert sie zwei bis vier Stunden und kostet am Markt 300 bis 600 Euro. Bei uns ist sie fester Bestandteil jeder Angebotserstellung, weil sie über Gerätewahl, Förderhöhe und spätere Stromkosten entscheidet.

Heizlast für 140 m² Altbau überschlagen
Wohnfläche140 m²
Gasverbrauch unsaniert22.000 kWh/Jahr
Leistung unsaniert (÷ 2.200 h)10 kW
Verbrauch nach Teilsanierung15.500 kWh/Jahr
Leistung nach Teilsanierung (÷ 2.200 h)7 kW
Empfohlene Gerätegröße7 kW statt 10 kW

Überschlag mit 2.200 Volllaststunden. Die verbindliche Dimensionierung liefert die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.

06Was kostet die beste Wärmepumpe im Altbau?

Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe für den Altbau kostet 2025 zwischen 22.000 und 35.000 Euro, inklusive Montage, Elektrik, hydraulischem Abgleich und Inbetriebnahme. Hochtemperaturgeräte liegen am oberen Ende der Spanne. Erdwärmeanlagen mit Bohrung kommen auf 28.000 bis 45.000 Euro.

Davon zieht die Bundesförderung für effiziente Gebäude ein ordentliches Stück ab. Die Grundförderung beträgt 30 Prozent. Der Klimageschwindigkeitsbonus addiert 20 Prozent, wenn Sie eine alte Gas-, Öl- oder Nachtspeicherheizung ersetzen. Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen bis 40.000 Euro erhalten weitere 30 Prozent. Gedeckelt wird die Summe bei 70 Prozent, förderfähig sind maximal 30.000 Euro Kosten je Wohneinheit.

Gerechnet mit 25.000 Euro Gesamtkosten bedeutet das einen Zuschuss von 12.500 Euro bei Grundförderung plus Bonus. Ihr Eigenanteil liegt bei 12.500 Euro. Mit dem Einkommensbonus steigt der Zuschuss auf 17.500 Euro. Beantragt wird über die KfW, und die Zusage kommt nach unserer Erfahrung innerhalb weniger Wochen.

Im Betrieb rechnet sich das Beispiel so. 22.000 Kilowattstunden Gas kosten bei 12 Cent rund 2.640 Euro im Jahr. Dieselbe Wärmemenge liefert eine Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl 3,5 aus etwa 6.300 Kilowattstunden Strom, bei 28 Cent also rund 1.770 Euro. Die Differenz von gut 850 Euro pro Jahr tilgt den Eigenanteil in zwölf bis fünfzehn Jahren, schneller, wenn der Gaspreis steigt oder eigener Solarstrom dazukommt.

Praxis-Tipp

Stellen Sie den Förderantrag erst, wenn das Angebot vorliegt, aber auf keinen Fall nach der Auftragsvergabe. Wer vorher unterschreibt, verliert den Zuschuss. Im Beispiel oben wären das 12.500 Euro.

07Altbau in Uckermark und Seenplatte: die Besonderheiten vor Ort

Unser Einzugsgebiet gehört zu den kältesten Ecken Deutschlands. Prenzlau kommt im langjährigen Mittel auf rund 3.800 Heizgradtage, die Normaußentemperatur liegt bei minus 14 Grad. Die Kölner Bucht schafft denselben Winter mit gut 3.000. Für die Auslegung heißt das, Ihre Wärmepumpe muss ihre Leistung auch bei zweistelligen Minusgraden noch bringen. Genau daran scheitern Billiggeräte mit schwachem Verdichter.

Der zweite regionale Faktor ist die Bauweise. In den Altstädten von Angermünde, Templin, Schwedt und Prenzlau stehen die Häuser dicht, und Grundstücksgrenzen liegen oft bei zwei bis drei Metern. Nach der TA Lärm gelten in reinen Wohngebieten nachts 35 Dezibel am Fenster des Nachbarn. Moderne Geräte bleiben im reduzierten Nachtbetrieb deutlich darunter, aber der Aufstellort will vermessen sein. Wir machen das vor dem Angebot.

Bei denkmalgeschützten Fassaden prüfen wir Splitgeräte mit kleiner Außeneinheit oder die Innenaufstellung. Was in Ihrer Stadt konkret möglich ist, steht auf unseren Standortseiten, etwa bei den Wärmepumpen in Prenzlau.

Wer ohnehin saniert, sollte Photovoltaik gleich mitdenken. Eigen erzeugter Strom senkt die laufenden Kosten der Wärmepumpe spürbar, die Details stehen unter Solaranlage und Wärmepumpe kombinieren.

08Welche Wärmepumpe passt zu Ihrem Haus?

Die Auswahl läuft am Ende auf vier Fragen hinaus: die Heizlast des Hauses, die nötige Vorlauftemperatur der Heizkörper, der Platz auf dem Grundstück und der geplante Sanierungsumfang. Aus diesen Antworten ergibt sich das Gerät fast von selbst. Die Regeln unten sind die, die wir Kunden der SANWE-Weiher KG in Beratungsgesprächen von Prenzlau bis Neubrandenburg mitgeben.

Planen Sie bei jeder Variante 15 bis 20 Jahre Laufzeit und eine jährliche Wartung von 150 bis 300 Euro ein. Der Serviceaufwand liegt unter dem einer Gasheizung, aber er ist nicht null. Wenn Sie die nächsten Schritte konkret machen wollen, finden Sie auf unserer Seite zu den Wärmepumpen den passenden Einstieg.

Vier Regeln für die Gerätewahl
WennIhr Haus ist unsaniert und die Heizkörper stammen aus den 1970er-Jahren
DannHochtemperatur-Luftwärmepumpe mit R290 und mindestens 70 Grad Vorlauf, zum Beispiel Vitocal 250-A oder Hybrox 11.
WennFassade und oberste Geschossdecke sind gedämmt oder werden es bald
DannStandard-Luftwärmepumpe mit 55 Grad Auslegung, sie läuft effizienter und kostet weniger.
WennEin großes Grundstück Platz für eine Erdsondenbohrung bietet
DannSole-Wasser-Anlage durchrechnen lassen, die höhere Jahresarbeitszahl holt die Mehrkosten über die Laufzeit wieder rein.
WennDenkmalschutz oder enge Altstadtbebauung die Außenaufstellung erschwert
DannSplitgerät oder Innenaufstellung prüfen und den Aufstellort vor dem Angebot mit dem Fachbetrieb vermessen.

Welche Wärmepumpe passt in Ihren Altbau?

Beantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Haus, Ihrer Heizung und Ihrem Standort. Wir melden uns mit einer ehrlichen Ersteinschätzung, kostenlos und unverbindlich.

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09Häufige Fragen

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau auch ohne Fußbodenheizung?

Ja, in den meisten Fällen. Entscheidend ist nicht die Fußbodenheizung, sondern die Größe der vorhandenen Heizkörper. Kommen die Räume bei einem Wintertest mit 55 Grad Vorlauf warm, reicht die Bestandsfläche aus. Kritische Räume rüsten Sie mit größeren Typ-33-Heizkörpern nach, das kostet 150 bis 400 Euro pro Stück und senkt die nötige Vorlauftemperatur spürbar.

Welche Wärmepumpe ist Testsieger bei Stiftung Warentest?

Im Test vom Oktober 2025 gewann die Viessmann Vitocal 250-A mit der Gesamtnote 2,0. Sie arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290 und erreicht 70 Grad Vorlauf. Für höhere Temperaturen empfiehlt sich die Alpha Innotec Hybrox 11 mit bis zu 78 Grad, für enge Grundstücke die besonders leise Vaillant aroTHERM plus.

Wie viel Förderung gibt es 2025 für die Wärmepumpe im Altbau?

30 Prozent Grundförderung, plus 20 Prozent Klimageschwindigkeitsbonus beim Tausch einer alten Heizung, plus 30 Prozent Einkommensbonus bis 40.000 Euro Jahreseinkommen. Gedeckelt wird bei 70 Prozent, förderfähig sind 30.000 Euro Kosten. Der Antrag muss übrigens vor der Auftragsvergabe bei der KfW stehen.

Wie lange hält eine Wärmepumpe im Altbau?

Hersteller geben 15 bis 20 Jahre an, bei jährlicher Wartung sind auch 25 keine Seltenheit. Entscheidend ist die saubere Auslegung. Eine überdimensionierte Anlage taktet häufig und verschleißt den Verdichter schneller. Die Wartung kostet 150 bis 300 Euro im Jahr und umfasst Filter, Kältemittelkreis und Heizstab.

Hans-Jürgen Weiher

Hans-Jürgen Weiher

Hans-Jürgen Weiher, Geschäftsführer SANWE-Weiher KG

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